Reinhard Kreuzer, Stiftländer von Beginn an, wuchs in Bärnau auf, ging dort zur Schule. Später besuchte er dann Schulen in Tirschenreuth und Weiden. Im Internat in Weiden wurde ihm die Kreisstadt zur zweiten Heimat, auch wenn er die Dienstzeit bei der Bereitschaftspolizei nicht missen will. Diese leistete er anstelle der Bundeswehrzeit ab. Letztlich war es die Liebe, die ihn zurück in die Oberpfalz führte. Ein Mädchen – schlank, jung und blond – aber auch der Beruf als Bänker bei der SchmidtBank lockten ihn in die Heimat. Nun sind über 40 Jahre Berufszeit und 50 Jahre Ehe vergangen. Die Feier zur Goldenen Hochzeit musste wegen Corona leider ausfallen.

Nun wohnen die Kreuzers schon 50 Jahre in Weiden. Sohn Timo und Tochter Tanja erweiterten die Familie und inzwischen bereichern auch noch zwei Enkelinnen das Familienleben. Neben einigen Ehrenämtern in Vereinen in Weiden-West waren und sind Berichte für die Presse aus dem Ortsteil wichtig. Mittlerweile macht Reinhard Kreuzer das schon über 40 Jahre und wer ihn kennt, der weiß, dass dies sicher auch noch einige Zeit anhält.

Zitat: Die Leser von heute sind sehr bequem. Man muss den Tiefsinn an der Oberfläche ausbreiten, damit sie ihn finden.

Reinhard Kreuzer berichtet gerne aus den Bereichen Kultur, Buntes und Sport

Beiträge

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Schirmitz. Im festlich geschmückten Pfarrsaal feierten die Pfarrsenioren Mutter- und Vatertag. Worte des Dankes, Segen und Musik prägten den Nachmittag, an dem Gemeinschaft, Glaube und Freude im Mittelpunkt standen.
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Weiden. Vor der Öffnung des Stadtbads räumten der Förderverein und viele Jugendliche der Clausnitzerschule das Gelände auf; mit Bauhofhilfe füllten sie zwei Container. Die Hauptversammlung ist am Mittwoch, 10. Juni, 19 Uhr.
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Mallersricht. Die Feuerwehr stellte am Dorfweiher den 31 Meter hohen Maibaum in nur fünf Minuten auf – zum 44. Mal. Viele halfen mit, die Löschteufel wachten nachts, der Posaunenchor sorgte für den feierlichen Rahmen.