Renate Gradl, geboren 1960, ausgebildete Bürokauffrau und Buchautorin. Seit über 22 Jahren freie Journalistin beim „Neuen Tag“ und seit vier Jahren bei OberpfalzECHO. 2016 ist ihr Buch „Grafenwöhr zu Euro-Zeiten“ erschienen. Es ist eine Hommage über ihre Heimatstadt Grafenwöhr mit vielen schönen Plätzen. Wissenswertes kann man hier auch über viele Vereine und Menschen erfahren, die sich besonders engagieren oder sich zu ihren Lebzeiten engagiert haben. Was und mit wem vorrangig in Grafenwöhr passiert, darüber schreibt und fotografiert sie nach wie vor sehr gerne, besonders bei kulturellen Veranstaltungen, wie Theater und Musik.
Beiträge
Buntes
Wer kommt in den Himmel, wer in die Hölle oder ins Fegefeuer?
Grafenwöhr. Genau zum "Angelus"-Gebet startet ein Vortrag, der sich mit dem Himmel, der Hölle und dem Fegefeuer beschäftigt. Pfarrer Daniel Fenk möchte mit alten Vorstellungen aufräumen.
Kultur
65-jähriges Jubiläum der „Herz-Mariä-Kirche“ in Gmünd
Gmünd. Am Kirchweihsonntag wurde in Gmünd das 65-jährige Jubiläum der "Herz-Mariä-Kirche gefeiert. Der Weihetag war am 30. November 1958.
Menschen
Feldgeschworener Alfons Meiler für weitere sechs Jahre Vize-Obmann
Grafenwöhr. Über 34 Jahre ist Alfons Meiler Feldgeschworener. Bei der Neuwahl des stellvertretenden Obmanns wurde er für weitere sechs Jahre in seinem Amt bestätigt.
Menschen
Pfarrer lässt sich nach 40 Jahren wieder in seiner Heimat nieder
Grafenwöhr. Von der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Amberg zur Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Grafenwöhr. Pfarrer Ludwig Gradl war bis Ende August in Amberg und wirkt nun in Grafenwöhr als Ruhestandspriester.
Kultur
„Schlachtschüssel-Exodus“
Grafenwöhr. In der Seniorenresidenz „Zur letzten Ruh“ spielt die Kriminalkomödie, mit kulinarischen Einlagen des Gasthauses Hößl, „Zum Stich’n“; kurz: Wirtshauskrimi genannt.
Kultur
Nicht nur an Erntedank: Vergiss niemals zu danken
Grafenwöhr/Gößenreuth. Nicht nur eine große Erntekrone sollte an Erntedank erinnern. In Gößenreuth wurde am Feldrand, bei einem Bauernhof, am Wasser und in der Kapelle Dank gesagt.
Kultur
„Gibs mir, Seymour“ – Abschied vom kleinen Horrorladen
Grafenwöhr. "Gib's mir Seymour, denn ich muss haben, was mich groß und kräftig macht!" Audrey Two hat ganz speziellen Appetit – nach Menschenfleisch.
Menschen
Aus Amerika, München und Stuttgart nach Grafenwöhr angereist
Grafenwöhr. 90 Kinder wurden einst eingeschult. Nun kamen rund ein Drittel der heute 75-Jährigen wieder zusammen und feierten Wiedersehen.
Kultur
Regionale Geschichte(n): Nach Probepredigt wird Kaspar Michel Pfarrer in Grafenwöhr
Grafenwöhr. Der Mitteilung von Hermann Schenkl ist es zu verdanken, dass sich Pfarrer Kaspar Michel und Pfarrer Leonhard Nefzer um die evangelisch-reformierte Pfarrei Grafenwöhr bewarben.
Buntes
Spaziergang der Ehemaligen auf der Grafenwöhrer „Kö“
Grafenwöhr. Das letzte Klassentreffen liegt fast ein Vierteljahrhundert zurück. Nun gab es ein Wiedersehen des Schülerjahrgangs 1959/60 mit Überraschungen.